CL Startseite
Termine
Über uns
Das /CL-Netz
KuNM e.V.
Uns unterstützen
Impressum
Teilnehmen
Anmelden
Schreiben
Angenehmer lesen
RSS
Kontakt
/CL bei G+

Links
/CL-Netz Online-Medien Radio Fernsehen Zeitungen & Zeitschriften Wissen Mehr Links
Auswahl: [Agenda 21]
DNR Redaktionsbüro Info-Service <info-berlin ät dnr.de>23. Feb 2005 17:13

Fw: [Difu] Fachtagung: Umwelt in Kommunen gesundheitsfördernd gestalten, 14./15.4. Berlin


Weitergeleitet durch DNR Redaktionsbüro Info-Service ++ Bitte ggf. weiterleiten ++ Weitere Rubriken bestellen/Abbestellen/Information: www.dnr.de/infoservice
--


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: service ät idw-online.de [mailto:service ät idw-online.de]Im Auftrag von
Sybille Wenke-Thiem
Gesendet: Mittwoch, 16. Februar 2005 18:04

Informationsdienst Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
Deutsches Institut für Urbanistik, Sybille Wenke-Thiem, 16.02.2005
17:52

Umwelt in den Kommunen gesundheitsfördernd gestalten: Fachtagung in
Berlin

Am 14. und 15. April 2005 findet in Berlin die Fachtagung "Lokale
Agenda 21 - Umwelt und Gesundheit" statt. Im Rahmen der Veranstaltung
werden die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung vorgestellt und
diskutiert. Darüber hinaus sollen Handlungsempfehlungen erarbeitet
werden.
Weitere
Infos:
<http://www.difu.de/seminare/05gesundheitundumwelt.programm.pdf
>

Die zu erwartenden gesundheitlichen Auswirkungen aus
Umweltveränderungen erfordern auch auf der kommunalen Ebene eine
intensive Zusammenarbeit der Bereiche Umwelt und Gesundheit.
Handlungsmöglichkeiten zur Schaffung einer gesundheitsverträglichen
und -fördernden Umwelt können auf lokaler Ebene durch vielfältige
Maßnahmen erreicht werden: durch die Entwicklung eines gesunden
Wohnumfeldes, die Bereitstellung ausreichender Erholungsflächen und
ausreichender Spiel- und Bewegungsräume für Kinder, durch die
Verringerung der Verkehrs- und Lärmbelastung. Mit der Lokalen Agenda
21 sind in vielen Kommunen Voraussetzungen für eine stärkere
Integration der vorhandenen Sachkompetenz des Umwelt- und des
Gesundheitsbereichs sowie die ressortübergreifende Nutzung von
Synergiepotenzialen an der Schnittstelle zwischen Umwelt und
Gesundheit gegeben.

In dem vom Umweltbundesamt im Rahmen des Aktionsprogramms Umwelt und
Gesundheit (APUG) geförderten Forschungsprojekt "Lokale Agenda 21 -
Umwelt und Gesundheit" wurde untersucht, ob und inwieweit dieses
Potenzial auf kommunaler Ebene bereits ausgeschöpft wird, welche
erfolgreichen Strategien und Projekte in der kommunalen Praxis
entwickelt und umgesetzt werden, aber auch ob und in welchen Bereichen
Kooperations- und Kommunikationsbarrieren oder andere Hemmnisse
bestehen. Daher führte das projektbearbeitende Konsortium (Deutsches
Institut für Urbanistik [Projektleitung], Agenda-Transfer, Hochschule
Magdeburg-Stendal, Institut für Medizinsoziologie am Uniklinikum
Eppendorf der Uni Hamburg, Landesinstitut für den Öffentlichen
Gesundheitsdienst NRW) verschiedene Umfragen durch. In die Befragungen
waren alle kreisfreien Städte und Landkreise mit Lokale-Agenda-
Beschluss, die Länderministerien für Umwelt sowie für Gesundheit,
Experten sowie die Fallstudienstädte Heidelberg, Magdeburg, München
und Viernheim einbezogen.

Auf einer am 14. und 15. April 2005 in Berlin stattfindenden
Fachtagung werden die Ergebnisse dieser Untersuchung vorgestellt und
diskutiert. Darüber hinaus sollen Handlungsempfehlungen erarbeitet
werden.

Folgende Themen stehen dabei im Zentrum:

- Ziele, Handlungsfelder und Projekte im Themenfeld "Umwelt und
Gesundheit" im Rahmen der Lokalen Agenda 21,
- Intersektorale Kooperation in der Verwaltung zum Themenfeld "Umwelt
und Gesundheit" im Rahmen der Lokalen Agenda 21,
- Kooperation von Verwaltung mit Nichtregierungsorganisationen und
BürgerInnen zum Themenfeld "Umwelt und Gesundheit" im Rahmen der
Lokalen Agenda 21,
- Kooperation aktueller integrativer Programme mit Lokal- und
Gesundheitsbezug (Lokale Agenda 21, Gesunde Stadt, Soziale Stadt) bei
der Bearbeitung des Themenfeldes "Umwelt und Gesundheit".

Die Fachtagung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus
den Koordinierungsstellen Lokale Agenda 21, aus den Umwelt-,
Gesundheits- und Planungsämtern, an Vertreterinnen und Vertreter von
Nichtregierungsorganisationen aus dem Umwelt- und Gesundheitsbereich
sowie an alle Interessierten aus der Fachöffentlichkeit.

Weitere Informationen:
Hochschule Magdeburg- Stendal
Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen
Projekt Gesundheitsfördernde Stadtentwicklung
Breitscheidstraße 2
D- 39114 Magdeburg
Telefon: 0391/886-4713
Telefax: 0391/886-4736
E-Mail: eberhard.goepel ät sgw.hs-magdeburg.de

Der Text ist selbstverständlich frei zum Abdruck - über ein
Belegexemplar/-link freuen wir uns sehr.

Pressekontakt:
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
Sybille Wenke-Thiem
Ltg. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Straße des 17. Juni 112, D-10623 Berlin
E-Mail: wenke-thiem ät difu.de,
http://www.difu.de
Telefon: 030/39001-209/-208, Telefax: 030/39001-130

Kurzinfo: Deutsches Institut für Urbanistik
Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu), Berlin, ist als größtes
Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-,
Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände
und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung,
Wirtschaftspolitik, Städtebau, Soziale Themen, Umwelt, Verkehr,
Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973
gegründete unabhängige Institut bearbeitet ein umfangreiches
Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene mit
allen Aufgaben- und Problemstellungen, die die Kommunen heute und in
Zukunft zu bewältigen haben. Rechtsträger ist der Verein für
Kommunalwissenschaften e.V., der zur Sicherung und Stärkung der
kommunalen Selbstverwaltung durch Förderung der Kommunalwissenschaften
gegründet wurde.


Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.difu.de/seminare/05gesundheitundumwelt.programm.pdf
http://www.difu.de/seminare/05gesundheitundumwelt.anmeldung.pdf
http://www.sgw.hs-magdeburg.de/agenda21


Kommentare
Bisher keine Antworten oder Kommentare.
Auswahl: [Agenda 21]